Meine Geschichte
Vom naturverbundenen Kind zur Kräuterpädagogin und Wollfachfrau

Kindheit in der Natur
Meine Kindheit durfte ich in einer naturverbundenen Großfamilie als Einzelkind erleben. Ab 1956 bewohnten meine Großeltern ein großes Miethaus, in dem auch meine Mutter, ein Onkel und eine Tante lebten. Die ältere Generation bewältigte Krieg und Nachkriegszeit und versorgte neben ihrer Vollzeitarbeit fünf Kinder durch Gemüse- und Obstanbau, Viehzucht und Brennholzproduktion.
Geboren in der Nachkriegszeit, blieb mir die Kriegsangst erspart. Ich verbrachte viel Zeit im Freien und lernte Natur und Waldleben kennen. Trotz ernster Lebensumstände gab es gemeinsame Abende, Fantasie und Geborgenheit. Später jedoch stellte ich materielle Güter über die Natur und kaufte alles im Geschäft.
Zurück zur Natur
Durch meine Kinder und einige sehr traurige Einschnitte im Leben fand ich zurück zur Natur und ihrer Kraft. Gemeinsam mit meinen Söhnen entdeckte ich die Vielfalt natürlicher Möglichkeiten und integrierte sie in unseren Alltag. Diese Verbindung möchte ich heute mit anderen teilen.
Meine Ausbildungen
Meine Arbeit als Tagesmutter weckte den Wunsch, altes Naturwissen zu erwerben und weiterzugeben. Die Neugier der Familien inspirierte mich zu formellen Ausbildungen:
- ✓Wollfachfrau – Alles rund um Wolle, Spinnen und Verarbeitung
- ✓Kräuterpädagogin – Wissen über heimische Wildpflanzen
- ✓Pädagogische Tagesmutter – Kinderbetreuung mit Naturverbindung
- ✓Biosphärenpark-Bildungspartnerin – Umweltbildung in der Region
Was mir wichtig ist
Naturverbundenheit
Die Kraft der Natur erfahren
Handarbeit
Mit den Händen erschaffen
Altes Wissen
Traditionen bewahren
Gemeinschaft
Wissen teilen und lernen